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Wissenswertes

Glasgarn
 
 
Glasgarn Typ E ist das Ausgangsmaterial für Fassadengewebe. Zur Herstellung von Glas werden die fein gemahlenen Rohstoffe vermischt und bei 1400 - 1600° C aufgeschmolzen. Bei der Verarbeitung zu Glasfasern kommt in der Regel das Düsenziehverfahren zum Einsatz. Bei diesem Verfahren werden aus der Glasschmelze Einzelfäden gezogen, die dann im weiteren zu Faserbündeln zusammengefasst werden. Das flüssige Glas wird dabei aus der Spinndüse mit sehr hoher Geschwindigkeit (ca. 3000 m/min.) mechanisch abgezogen. Der Faden hat dabei einen Durchmesser von rund 1-2 mm. Das viskose Glas wird dabei abgekühlt und gleichzeitig zu sehr dünnen Querschnitten ausgezogen. Das Abziehen der Fäden erfolgt durch einen schnell drehenden Spulenkopf. 

Qualitätsunterschiede der Glasgarne
 
Qualitätsgarne haben auf der gesamten Länge annähernd denselben Durchmesser, während Billiggarne beim Durchmesser stark varieren können. Dies hat zur Folge, dass diese beim Weben an den dünnen Stellen immer wieder abreissen. Beim Endprodukt kann es sich demzufolge nicht anders verhalten, d.h. dass immer wieder Schwachstellen auftreten können und die Reissfestigkeiten des fertigen Gewebes grosse Unterschiede aufweisen. Gavazzi Trading SA setzt für die Produktion der Fassadengewebe ausschliesslich Garne von seriösen multinationalen Anbietern ein.

Appretur
 
Von der Wahl der richtigen Appretur hängt ebenfalls die Reissfestigkeit und vorallem die Alkalibeständigkeit des Endproduktes ab. Mehr noch: Die Maschinen dürfen nicht zu schnell eingestellt werden, damit die Restappretur nicht die Maschen verklebt und kein Verzug am Gewebe entsteht. Bei zu schnellem Durchlauf ist es der Appretur auch nicht möglich, sich an den heiklen Stellen des Gewebes festzukrallen.

Das fertige Produkt
 
Das fertige Produkt hat an der Fassade, gerade in unseren Breitengraden, Höchstleistungen zu verrichten, muss es doch enorme Zugkraft in Längs- und Querrichtung aufnehmen, damit in der fertigen Fassade keine Risse entstehen.
 
Die Qualität eines Gewebes kann von Auge kaum eingeschätzt werden, so schreibt denn auch Gerd Schüler in der Zeitschrift STUCK - PUTZ - TROCKENBAU folgendes:
Bei Baustoffhändlern und fliegenden Händlern gibt es für den Stukkateur immer wieder verlockende Angebote für Gewebe, die nur die Hälfte kosten, aber angeblich die gleichen Eigenschaften wie ein Markengewebe haben. In solchen Fällen sollte mindestens ein technisches Merkblatt oder sogar ein Prüfzeugnis die mündlich zugesicherten Eigenschaften auch schriftlich bestätigen.
 
Nach der Erfahrung auf Baustellen nehmen viele Handwerker an, dass das Gewebe wohl in Ordnung sein müsste, wenn dieses als Putzarmierungsgewebe vom Baustoffhandel angeboten wird. Der Baustoffhandel kann jedoch jede Gewebequalität als Putzarmierungsgewebe verkaufen, da es hier keine eindeutigen Qualitätsanforderungen gibt.

Hier sei nochmals darauf hingewiesen, dass jeder Handwerker selbst dafür verantwortlich ist, dass er das richtige, beziehungsweise gleichwertige Gewebe einbaut.
 
Bei Reklamationen mit Rissen trägt dann immer der Handwerker das gesamte Risiko. Das Gewebe wird ja gerade zur Rissverteilung und zur Erhöhung der Riss-Sicherheit engesetzt.
adresse
GAVAZZI Trading SA  -  Breitistrasse 3  -  5610 Wohlen Schweiz  -  Tel. +41 (0)71 279 20 35  - Fax: +41 (0)71 279 20 36  -  E-Mail
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